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minimalfenster – das original

Der Begriff des „Minimalfensters“ geht auf die unmittelbare Nachkriegszeit zurück. Minimalfenster waren bereits für die Case Study Houses (Fallstudien-Häuser) entwickelt worden, denn dieses Architekturprogramm sah den Bau moderner und kostengünstiger Häuser vor, die zwischen 1945 und 1960 vor allem rund um Los Angeles errichtet wurden.

Die Erfindung von Vitrocsa bezieht sich daher nicht auf das Minimalfenster selbst, sondern natürlich auf dessen Umsetzung nach aktuellen Standards. Damals waren Verglasungen nicht dicht, nicht oder schlecht isoliert.

Vitrocsa hat das Minimalfenster neu erfunden, sowohl aus dem Blickwinkel des technischen Anspruchs als auch seiner ästhetischen Ausgestaltung. Die Philosophie ist einfach: Weniger ist mehr.

“Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.”

– Leonard de Vinci
2018

Vitrocsa beabsichtigt den Bau einer neuen Lager- und Produktionshalle in Saint-Aubin-Sauges.
2017

Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa V56. Sie bietet unbegrenzte Glasflächen.

Das Vitrocsa-Originalprodukt feiert 2017 sein 25-Jahr-Jubiläum und ist mehr denn je zukunftsweisend. Der Erfolg der Marke beruht auf ihrem konstanten Streben nach Innovationen und neuen Lösungen. Im Laufe des Jahres sind mehrere Aktivitäten und Entwicklungen vorgesehen.
2016

Vitrocsa wird Inhaber des Uhrenfabrikgebäudes in Saint-Aubin-Sauges in der Schweiz und beschäftigt rund 20 Mitarbeitende. Die Marke zählt weltweit über 500 Fachkräfte für den Verkauf und die Installation ihrer Produkte.
2015

Vitrocsa erfährt eine grundlegende strukturelle Änderung. Eric Joray, der Gründer von Orchidées Constructions SA und Erfinder des Vitrocsa-Minimalfensters, übergibt nach und nach den Stab an sein Team. Für die Übernahme des Unternehmens (Management-Buyout) wird ein sechsköpfiges Team zusammengestellt.
2014

Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa V32 mit thermischer Verstärkung.
2013

Entwicklung verschiedener Senkrechtschiebefenster zwischen 2013 und 2016.

Erschließung neuer Märkte in Korea und Südafrika.
2012

Entwicklung der gewölbten Anwendung.

Im Rahmen eines Projekts in Zypern sucht Foster + Partners, eines der namhaftesten britischen Architekturbüros, eine innovative Lösung für die Terrassen. Nach zahlreichen Versuchen entwickelt das Team von Vitrocsa das revolutionäre Turnable-Corner-System und meldet es zum Patent an.
2011

Entwicklung des schwellenfreien Bodenübergangs.
2010

Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa Swimms für die Bedürfnisse von Ländern mit warmem Klima.
2008

Zwischen 2008 und 2010 nimmt Vitrocsa den Export nach Libanon und in die Vereinigten Arabischen Emirate auf.
2007

Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa TH+ mit hervorragenden thermischen Eigenschaften.
2004

Zwischen 2004 und 2006 werden neue Märkte erschlossen, unter anderem Russland, Australien, Israel, Indien, Kanada und die USA.
2002

Zur Beibehaltung der Zielsetzung, ein kleines Unternehmen zu bleiben, ohne allerdings auf weltweites Wachstum zu verzichten, entscheidet sich Vitrocsa rasch für eine klare Strategie: Entwicklung von Partnerschaften im Ausland mit Lizenzverträgen. Die Erschließung des europäischen Marktes beginnt mit dem Stadion von Braga in Portugal, das vom Architekten Eduardo Souto de Moura für die Fußball-EM 2004 konstruiert wurde.

Entwicklung des Senkrechtschiebefensters.
2001

Entwicklung des ersten Prototyps des Schwenkfensters Vitrocsa 3001.
2000

Bau von mehreren Villenanbauten und neuen Villen mit den Fenstern Vitrocsa 3001.
1996

Entwicklung eines neuen Designs des Fensters Vitrocsa 3001 in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Architekten Andrea Bassi.
1995

Realisierung von mehreren traditionellen Wintergärten mit den Fenstern Vitrocsa 2001.
1994

Eric Joray lässt die Marke Vitrocsa eintragen und meldet das erste Patent für das Vitrocsa-Schiebesystem an. Alle unsere innovativen Fenstersysteme werden im eigenen Haus in der Abteilung Forschung & Entwicklung konstruiert. Regelmäßig werden dabei auch Patente angemeldet.
1993

Markteinführung der Vitrocsa-Minimalfenster 1001 und 2001. Das erste Vitrocsa-Fenster wird in einer vom Schweizer Architekten Andrea Bassi realisierten Villa in der Nähe von Genf installiert.
1992

Eric Joray erfindet das Vitrocsa-Minimalfenster. Es wird vollständig in Saint-Aubin-Sauges in der Schweiz in einem alten Uhrenfabrikgebäude hergestellt. Die technische Revolution besteht in der Umkehrung des herkömmlichen Konstruktionsprinzips von Fenstern. Das Glas übernimmt die tragende Funktion, die vorher der Rahmen erfüllte. Dieses einfache, jedoch technologisch komplexe Grundprinzip lässt innovative Weiterentwicklungen und grenzenlose Variationen zu und bietet eine maßgeschneiderte Antwort auf die Anforderungen der Kunden.
1989

Der ursprünglich für die Anforderungen im Uhrmacherbereich ausgebildete Ochideenliebhaber Eric Joray gründet die Firma Orchidées Constructions SA für die Entwicklung und Herstellung von Gewächshäusern und Wintergärten. Innerhalb von wenigen Jahren werden über 800 traditionelle Wintergärten realisiert.

Trust above all!

Große Namen der Architektur haben Vitrocsa ihr Vertrauen geschenkt:

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