Die Revolution von Vitrocsa

 

Jede technische Revolution hat ihre Pioniere. Obwohl kaum bekannt, ist Eric Joray einer von diesen Pionieren. Der Gründer von Vitrocsa ist der Erfinder der modernen Minimalfenster.

 

Weshalb „modern“?

 

Weil die ersten Minimalfenster bereits 1945 entwickelt wurden. Die damalige Technologie bot allerdings nicht die Dichtigkeit, Dämmeigenschaften und Widerstandsfähigkeit der Verglasung, wie wir sie heute kennen. So waren 47 Jahre Fortschritt in der Glasfertigung nötig, bis Eric Joray 1992 das Vitrocsa-Minimalfenster erfand und die Architekturwelt mit seinen Patenten revolutionierte.

 

Denn genau das war es – eine Revolution. Ein kleiner Vergleich dazu:

 

  • Die Idee für den Wechselstrom kam nicht von Nikola Tesla. Er sorgte jedoch dafür, das Wechselstrom im großen Maßstab übertragen und genutzt werden konnte. Eine Innovation, die unsere Zivilisation grundlegend verändert hat.

 

  • Die Idee des Minimalfensters kam nicht von Eric Joray. Er hat jedoch die bis dahin für deren Konstruktion geltenden Grundsätze gewissermaßen auf den Kopf gestellt.

 

Durch das Prinzip, dass das Glas seinen Rahmen trägt, ersetzen die Vitrocsa-Systeme die herkömmlichen Fensterrahmen durch einfache Verkleidungsprofile, die nahezu unsichtbar sind. Dies war der Ausgangspunkt für mehr als 25 Jahre mit Innovationen, durch die die Grenzen der Architektur in ihren Anwendungen ganz neu definiert wurden.

 

Doch zunächst zurück zu den Anfängen …

Die Revolution von Vitrocsa

 

Jede technische Revolution hat ihre Pioniere. Obwohl kaum bekannt, ist Eric Joray einer von diesen Pionieren. Der Gründer von Vitrocsa ist der Erfinder der modernen Minimalfenster.

 

Weshalb „modern“?

 

Weil die ersten Minimalfenster bereits 1945 entwickelt wurden. Die damalige Technologie bot allerdings nicht die Dichtigkeit, Dämmeigenschaften und Widerstandsfähigkeit der Verglasung, wie wir sie heute kennen. So waren 47 Jahre Fortschritt in der Glasfertigung nötig, bis Eric Joray 1992 das Vitrocsa-Minimalfenster erfand und die Architekturwelt mit seinen Patenten revolutionierte.

 

Denn genau das war es – eine Revolution. Ein kleiner Vergleich dazu:

 

  • Die Idee für den Wechselstrom kam nicht von Nikola Tesla. Er sorgte jedoch dafür, das Wechselstrom im großen Maßstab übertragen und genutzt werden konnte. Eine Innovation, die unsere Zivilisation grundlegend verändert hat.

 

  • Die Idee des Minimalfensters kam nicht von Eric Joray. Er hat jedoch die bis dahin für deren Konstruktion geltenden Grundsätze gewissermaßen auf den Kopf gestellt.

 

Durch das Prinzip, dass das Glas seinen Rahmen trägt, ersetzen die Vitrocsa-Systeme die herkömmlichen Fensterrahmen durch einfache Verkleidungsprofile, die nahezu unsichtbar sind. Dies war der Ausgangspunkt für mehr als 25 Jahre mit Innovationen, durch die die Grenzen der Architektur in ihren Anwendungen ganz neu definiert wurden.

 

Doch zunächst zurück zu den Anfängen …

Alles begann mit einer Orchidee

 

Leitfaden für die beruflichen Entscheidungen von Eric Joray sind seine Leidenschaften. Nach der Ausbildung im Feinmechanikbereich arbeitete er 10 Jahre lang in der Uhrenbranche. Keineswegs ungewöhnlich für jemanden aus den Neuenburger Bergen. Im Anschluss daran beschäftigte er sich mit der Entwicklung von Fertigteilhäusern. So sammelte er 8 Jahre Erfahrungen in der Baubranche. Danach stieg er in die Orchideenzucht ein.

 

Uhren, Architektur, Orchideen … drei Bereiche, die für Eric Joray aufgrund seiner Leidenschaft für Schönheit zusammengehören und in einem einfachen Satz deutlich werden:

 

„Ich liebe die Seite des Handwerkers, die auch ein bisschen künstlerisch ist.“

 

Doch was hat all das mit dem Minimalfenster zu tun? Gegenfrage: Wo werden Orchideen angebaut? In Gewächshäusern und Wintergärten … mit großen Glasflächen. Durch die Verbindung seines Wissens baute er mehr als 800 Wintergärten. Und bereitete damit den Weg für sein eigentliches Lebenswerk.

 

Er blieb seiner Herkunft treu und schuf in Saint-Aubin-Sauges in der Schweiz in einem alten Uhrenfabrikgebäude, das zu seinem Firmensitz wurde, das erste moderne Minimalfenster. Er blieb seinen Werten treu und arbeitete ausschließlich mit Menschen zusammen, die seine Leidenschaft für Herausforderungen und technische Glanzleistungen teilten. So entstand Vitrocsa: eine Kurzform für VITRes – Orchidées – Constructions – SA (frz. für Fenster – Orchideen – Konstruktionen – Aktiengesellschaft). Ein einzelnes Wort, das für eine lebenslange Berufung zu Originalität steht.

Das weltweit führende Unternehmen für Minimalfenster

 

Seither entwickelt Vitrocsa unzählige Variationen von maßgeschneiderten Fenstersystemen selbst für noch so unkonventionelle Anforderungen von Architekten:

 

  • Schiebetüren und -fenster mit verborgenen Schwellen.
  • Riesige, bewegliche Fensterflächen ohne Rahmen.
  • Ganze Fassaden, die sich in Luft auflösen oder in der Wand verschwinden.

 

Was ist dabei das Ziel? Die Innen- und Außenbereiche kreativ miteinander verschmelzen zu lassen.

 

Der renommierte Genfer Architekt Andrea Bassi war der erste, der ein Vitrocsa-System beim Bau einer Villa installieren ließ. Dies war der Startschuss, die Mundpropaganda tat ein Übriges. Angetan von der Perfektion der Produkte und ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten arbeiteten nun weltberühmte Architekten mit Vitrocsa zusammen. Aus dieser Verbindung gingen Werke von atemberaubender Schönheit hervor:

 

  • Logen im Fußballstadion Estádio Municipal de Braga
  • Obere Etage im Dior-Flagshipstore in Seoul
  • Etage des Shangri-La Hotels in Paris
  • Wohnhäuser von Lenny Kravitz und Michael Bay in Kalifornien

 

Um nur einige zu nennen … Denn die Tausenden mehr oder weniger berühmten Projekte aufzuzählen, die mit der Unterstützung von Vitrocsa realisiert wurden, wäre schlicht unmöglich. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Preisen und Auszeichnungen, die dafür verliehen wurden.

Heute exportiert Vitrocsa seine Systeme in über 60 Länder auf fünf Kontinenten. Produkte, die auch heute noch die meistverkauften weltweit sind.

Realisierungen von Vitrocsa

Das weltweit führende Unternehmen für Minimalfenster

 

Seither entwickelt Vitrocsa unzählige Variationen von maßgeschneiderten Fenstersystemen selbst für noch so unkonventionelle Anforderungen von Architekten:

 

  • Schiebetüren und -fenster mit verborgenen Schwellen.
  • Riesige, bewegliche Fensterflächen ohne Rahmen.
  • Ganze Fassaden, die sich in Luft auflösen oder in der Wand verschwinden.

 

Was ist dabei das Ziel? Die Innen- und Außenbereiche kreativ miteinander verschmelzen zu lassen.

 

Der renommierte Genfer Architekt Andrea Bassi war der erste, der ein Vitrocsa-System beim Bau einer Villa installieren ließ. Dies war der Startschuss, die Mundpropaganda tat ein Übriges. Angetan von der Perfektion der Produkte und ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten arbeiteten nun weltberühmte Architekten mit Vitrocsa zusammen. Aus dieser Verbindung gingen Werke von atemberaubender Schönheit hervor:

 

  • Logen im Fußballstadion Estádio Municipal de Braga
  • Obere Etage im Dior-Flagshipstore in Seoul
  • Etage des Shangri-La Hotels in Paris
  • Wohnhäuser von Lenny Kravitz und Michael Bay in Kalifornien

 

Um nur einige zu nennen … Denn die Tausenden mehr oder weniger berühmten Projekte aufzuzählen, die mit der Unterstützung von Vitrocsa realisiert wurden, wäre schlicht unmöglich. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Preisen und Auszeichnungen, die dafür verliehen wurden.

Heute exportiert Vitrocsa seine Systeme in über 60 Länder auf fünf Kontinenten. Produkte, die auch heute noch die meistverkauften weltweit sind.

Realisierungen von Vitrocsa

Realisierungen von Vitrocsa

 Swissmade

 

Vitrocsa ist offizielles Mitglied von Swiss Label, einer Organisation, die seit über einem Jahrhundert sinnbildlich für Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit steht.

 

100 % der Mikromechanikelemente und Systeme werden von Technikern, die nach dem hohen Anspruch der Uhrenbranche ausgebildet werden, in Saint-Aubin-Sauges in der Schweiz entwickelt. Bei der Anfertigung der Vitrocsa-Fenster werden alle Herstellungskriterien für prestigeträchtige Luxusgüter erfüllt:

 

  • Verknüpfung von traditionellem Wissen und technischer Innovation
  • Sinn für Details und Präzision
  • Perfekte Qualität
  • Hervorragende Ästhetik
  • Bewährte Langlebigkeit

 

Für seine verborgenen Elemente, seine Holme und seine Verschlüsse verwendet Vitrocsa mehr als tausend Komponenten, die wie Teile in der hohen Uhrmacherkunst exklusiv angefertigt werden. Jedes Teil ist perfekt und ideal und die Anzahl der Systemkomponenten wird auf ein Minimum reduziert. Denn wie sagte schon Leonardo da Vinci:

 

„Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.“

 

Die Teile werden entworfen und nach Plan entwickelt sowie anschließend individuell perfektioniert, bevor sie dann in die Präzisionsmechanik der Systeme eingefügt werden. Vitrocsa garantiert, dass seine Produkte eine Nullfehlerquote aufweisen und lebenslang halten.

Fälschung

 

So wie einst Tesla um seine Verdienste gebracht wurde, hat auch Vitrocsa mit Produktpiraterie und Kopien zu tun. Ist das ein Problem? Eigentlich nicht … Alle Erfinder, die auf ihrem Gebiet revolutionär waren, haben das erlebt. Letztlich ist dies ein Anerkennungsbeweis, der Vitrocsa nicht sonderlich stört. Zumal eine hochwertige Kopie eine gewisse Werbewirkung für das Minimalfenster hat und den Markt dafür vergrößert.

 

Nein! Das Hauptproblem sind vielmehr schlechte Imitate.

 

Nicht alle Fenster sind Rolls oder Rolex, anders gesagt Vitrocsa. Und da die Komplexität der Systeme, Schienen und Komponenten von Vitrocsa bislang von niemandem auch nur annähernd erreicht wurde, sind mängelbehaftete Kopien häufig anzutreffen. Diese Tatsache wiederum schadet dem Ruf des Minimalfensters.

 

Trotz kontinuierlicher Patentanmeldungen gestaltet sich der Kampf gegen die Produktpiraterie schwierig. Deshalb zertifiziert Vitrocsa die Perfektion seiner Produkte und setzt dabei seit seiner Gründung auf permanente Innovation.

 

Auf diese Weise hat Vitrocsa die Garantie:

 

  • Seit mehr als 25 Jahren das wegbereitende und richtungsweisende Unternehmen auf diesem Markt zu sein.
  • Das unangefochten führende Unternehmen für Minimalfenster zu bleiben.
  • Sich trotz Nachahmung seiner schöpferischen Ideen deutlich von der Konkurrenz abzuheben.

Philosophie

Über Innovation und die Qualität der Produkte wurde bereits genug gesagt. Diese Vitrocsa-typischen Eigenschaften bedürfen keines weiteren Beweises. Doch wie sieht es mit der menschlichen Seite und der Arbeitsweise aus? Die Antwort ist einfach …

 

Vitrocsa ist ein multinationales Unternehmen mit dem Charme eines KMU im Handwerksbereich.

 

An erster Stelle steht die Leidenschaft für das Metier und die Freude an Herausforderungen. Man erfindet, man realisiert, man produziert. Man plant die optimalen Lösungen für die Anforderungen der Architekten und Kunden, egal ob klein oder groß. Eine Unternehmensphilosophie, die Eric Joray seinen Mitarbeitern und Partnern erfolgreich vermittelt hat. Eine Arbeitsweise, die er in wenigen Worten so zusammenfasst:

 

„Jeden sein Ding machen lassen. Die Liebe zum Produkt, den Sinn für Zusammenarbeit und absolutes Vertrauen fördern.“

 

Alle Akteure des Unternehmens werden vor Ort geschult. Manager- und Verwaltungstheorien sind zweitrangig. Jeder entwickelt seine Kompetenzen durch Praxis, macht Fortschritte, leistet seinen persönlichen Beitrag und fühlt sich so umso stolzer und motivierter. Die Mitarbeiter sehen die Produkte von Vitrocsa tatsächlich als ihre eigenen an. Es besteht ein kollektiver Stolz darüber, außergewöhnliche Dinge in individueller Autonomie zu schaffen. Und das empfindet jeder als persönlichen Erfolg. Die gemeinschaftliche, geradezu familiäre Atmosphäre motiviert dazu, sich mit Körper und Geist einzubringen. Und letztlich auch zu bleiben! Dass die meisten Mitarbeiter schon seit 10 bis 20 Jahren für das Unternehmen tätig sind, ist ein Beweis dafür.

 

Das ist das Geheimnis eines erfolgreichen Unternehmens mit globaler Dimension.

 

Obwohl Vitrocsa anfangs nicht unbedingt bestrebt war, international zu expandieren, konnte es mit seinem Konzept doch tragfähige Partnerschaften überall auf der Welt aufbauen, um sich weiterzuentwickeln. So konzentriert sich die Hauptniederlassung allein auf das, was sie am besten kann: Forschung, Produktentwicklung, Kommunikation, Kontakte und Schulung. Mit der Installation der Produkte beauftragt sie ihre exklusiven Partner, die zuvor in der Schweiz für die Einbautechniken geschult werden … und in Sachen Unternehmensphilosophie von Vitrocsa. Auch das gehört selbstverständlich dazu.

 

Ein solches Abenteuer lässt sich nicht in wenigen Worten wiedergeben. Um also alles über Vitrocsa zu erfahren: zur Unternehmensgeschichte, zu den Werten, zur Philosophie, zu den Akteuren und zur Arbeitsweise …

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Kompetenzen

Vitrocsa ist ein eingespieltes Team zuverlässiger und immer ansprechbarer Fachleute, die stets bereit sind, den Fragen und spezifischen Erwartungen jedes Einzelnen präzise nachzukommen. Gern können Sie uns über das Kontaktformular anschreiben. Wir antworten Ihnen stets innerhalb kürzester Zeit.

Lieu : Saint-Aubin - Neuchâtel - Switzerland / Droits d'utilisation uniquement pour VITROCSA

Unternehmensgeschichte

  • Periode 1

    Ursprung und Anfänge

     

    1989

    Der ursprünglich für die Anforderungen im Uhrmacherbereich ausgebildete Orchideenliebhaber Eric Joray gründet die Firma Orchidées Constructions SA für die Entwicklung und Herstellung von Gewächshäusern und Wintergärten. Innerhalb von wenigen Jahren werden über 800 traditionelle Wintergärten realisiert.

    1992

    Eric Joray erfindet das Vitrocsa-Minimalfenster, das vollständig in Saint-Aubin-Sauges in der Schweiz in einem alten Uhrenfabrikgebäude hergestellt wird.

    1993

    Markteinführung der Vitrocsa-Fenster 1001 und 2001. Das erste Vitrocsa-Fenster wird in einer vom Schweizer Architekten Andrea Bassi realisierten Villa in der Nähe von Genf installiert.

    1994

    Eric Joray lässt die Marke Vitrocsa eintragen und meldet das erste Patent für das Vitrocsa-Schiebefenstersystem an. Alle innovativen Fenstersysteme werden im eigenen Haus in der Forschungs- & Entwicklungsabteilung konstruiert. Regelmäßig werden dabei auch Patente angemeldet.

  • Periode 2

    Erste Erfindungen und europaweite Markteinführung

     

    1995

    Realisierung von mehreren traditionellen Wintergärten mit den Fenstern Vitrocsa 2001.

    1996

    Entwicklung eines neuen Designs des Fensters Vitrocsa 3001 in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Architekten Andrea Bassi.

    2000

    Bau von mehreren Villenanbauten und neuen Villen mit den Fenstern Vitrocsa 3001.

    2001

    Entwicklung des Prototyps des Schwenkfensters Vitrocsa 3001.

    2002

    Entwicklung des Senkrechtschiebefensters.

    Zur Beibehaltung der Zielsetzung, ein kleines Unternehmen zu bleiben, ohne allerdings auf weltweites Wachstum zu verzichten, entscheidet sich Vitrocsa rasch für eine klare Strategie: Entwicklung von Partnerschaften im Ausland mit Lizenzverträgen.

    Die Erschließung des europäischen Marktes beginnt mit dem Stadion von Braga in Portugal, das vom Architekten Eduardo Souto de Moura für die Fußball-EM 2004 konstruiert wurde.

  • Periode 3

    Konkretisierung und internationale Öffnung

     

    2004

    Zwischen 2004 und 2006 werden neue Märkte erschlossen, unter anderem Russland, Australien, Israel, Indien, Kanada und die USA.

    2007

    Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa TH+ mit hervorragenden thermischen Eigenschaften.

    2008

    Zwischen 2008 und 2010 nimmt Vitrocsa den Export nach Libanon und in die Vereinigten Arabischen Emirate auf.

    2010

    Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa Swimms für die Bedürfnisse von Ländern mit warmem Klima.

    2011

    Entwicklung des schwellenfreien Bodenübergangs.

    2012

    Im Rahmen eines Projekts in Zypern sucht Foster + Partners, eines der namhaftesten britischen Architekturbüros, eine innovative Lösung für die Terrassen. Nach zahlreichen Versuchen entwickelt das Team von Vitrocsa das revolutionäre Turnable-Corner-System und meldet es zum Patent an.

    Entwicklung der gewölbten Anwendung.

    2013

    Erschließung neuer Märkte in Korea und Südafrika.

    Entwicklung verschiedener neuer Senkrechtschiebefenster zwischen 2013 und 2016.

    2014

    Bei den Architizer A+Awards 2014 gewinnt Vitrocsa den Jury- und den Publikumspreis in der Kategorie „Products + Access“ für sein System des schwellenfreien Bodenübergangs.

    Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa V32 mit thermischer Verstärkung.

  • Periode 4

    Entwicklungen und Anerkennung

     

    2015

    Vitrocsa erfährt eine grundlegende strukturelle Änderung. Eric Joray übergibt nach und nach den Stab an sein Team. Für die Übernahme des Unternehmens (Management-Buyout) wird ein sechsköpfiges Team zusammengestellt.

    2016

    Vitrocsa wird Inhaber des Uhrenfabrikgebäudes in Saint-Aubin-Sauges in der Schweiz und beschäftigt rund 20 Mitarbeitende. Die Marke zählt weltweit über 500 Fachkräfte für den Verkauf und die Installation ihrer Produkte.

    2017

    Das Vitrocsa-Originalprodukt feiert sein 25-Jahr-Jubiläum und ist mehr denn je zukunftsweisend. Der Erfolg der Marke beruht auf ihrem konstanten Streben nach Innovationen und neuen Lösungen. Im Laufe des Jahres sind mehrere Aktivitäten und Entwicklungen vorgesehen.

    Markteinführung der Produktreihe Vitrocsa V56. Diese bietet unbegrenzte Glasflächen.

    2018

    Vitrocsa erhält bei den Architizer A+Awards 2018 eine zweifache Auszeichnung für sein Turnable-Corner-System:

    • Besondere Erwähnung in der Kategorie „Windows & Doors“, mit der die hohe Qualität der Arbeit von Vitrocsa gewürdigt wird
    • Jurypreis in der Kategorie „Glazing Systems & Facades“

    Das Unternehmen beabsichtigt den Bau einer neuen Lager- und Produktionshalle in Saint-Aubin-Sauges.



		

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